Brillant, teilnahmslos, mühselig, sogartig?

02 2020_Cicero – Zeitschrift für politische Kultur  02 2020_Buchkultur   02 2020_Literaturhaus Wien 03 2020_Süddeutsche Zeitung


Björn Hayer Cicero: [ … ] HERRMANN ist ein unmittelbar unserer Gegenwart entsprungenes Buch: satt an Realität, reich an tragischer Komik und brillant in seiner sprachlichen Ausdrucksschärfe.

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Bernd Schuchter Buchkultur: Von Familienzwängen und Abstiegsängsten, früheren Verfehlungen und dunklen Geheimnissen erzählt Bettina Gärtner in HERRMANN und irritiert mit seltsam teilnahmslosem Blick auf die Welt. [ … ] 

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Veronika Hofeneder Literaturhaus Wien: Herrmann ist der Titelheld aus Bettina Gärtners neuem Roman, an die eigenwillige Schreibweise seines Namens gewöhnt man sich ebenso schnell wie man dank Gärtners sogartigem Erzählstil in seine Geschichte eintaucht. [ … ] Neben einer reichlich skurrilen Milieustudie über das Leben in der österreichischen Provinz ist HERRMANN auch ein Roman über aktuelle Arbeitswelten, die Bettina Gärtner eloquent und mit viel Sprachwitz präsentiert.

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Kristina Maidt-Zinke Süddeutsche Zeitung: [ … ] Herrmann, Mitte vierzig, lebt in der österreichischen Provinz unter Umständen, die sich durch eine merkwürdige Mischung aus Kompliziertheit und Ödnis auszeichnen, und die deshalb etwas mühselig zu resümieren sind, obwohl (oder weil) sie von Bettina Gärtner mit geradezu bürokratischer Akribie geschildert werden. [ … ]

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